Offertvergleiche: So spielt der Markt |
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Die Kostendifferenzen bei den Pensionskassen sind nach wie vor riesig: Bis zu 300 Prozent betragen die Unterschiede für die gleichen Leistungen. Dies zeigt eine Untersuchung, die das Beratungsunternehmen Weibel Hess & Partner AG im Auftrag der SonntagsZeitung zum sechsten Mal durchgeführt hat. |
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In der Kategorie der unabhängigen Gemeinschafts- und Sammelstiftungen hat auch in diesem Jahr die Meta für alle drei Betriebe die kostengünstigsten Offerten eingereicht. Die PK Profaro, die sich in den Vorjahren im Mittelfeld platzierte, nimmt dank einem neuen Versicherungstarif in diesem Jahr beim Architekturbüro einen Spitzenrang ein. Bei der Offerte des Altersheims betragen die Kostenunterschiede rund 300%. Die Allianz Suisse erhebt für die 47 Versicherten die höchsten Prämien. Im Vergleich zur günstigsten Kasse resultiert eine Prämiendifferenz von über 60'000 Franken. |
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Prämienmässig hat sich der Pensionskassenmarkt in den letzten sechs Jahren zu Gunsten der Lebensversicherer entwickelt. Dies zeigt der Vergleich der aktuellen Offerten für das Architekturbüro im Mehrjahresvergleich. Beim ersten Pensionskassenvergleich im Jahr 2006 verlangten die Lebensversicherer durchschnittlich 41'245 Franken (100 Prozent) für den Betrieb mit 17 versicherten Personen. Heute kosten die gleichen Leistungen durchschnittlich 26'216 Franken oder 36 Prozent weniger. Auch bei den unabhängigen Sammelstiftungen sind die Prämien in den letzten Jahren um über einen Drittel gesunken. In Gesprächen mit den Kassen wird deutlich, dass diese Prämiensenkungen nicht zuletzt auf den jährlichen Pensionskassenvergleich der SonntagsZeitung zurückzuführen sind. |
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